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24.08.2020

Schulden aus Kredite richtig tilgen – so geht es!

Schulden macht ein Jeder irgendwann einmal. Da bestehen keine Zweifel und ist auch nicht problematisch, solange man den Verpflichtung zur Schuldentilgung nachkommt. Doch in manchen Situationen können einem die Schulden über den Kopf wachsen und die Tilgung scheint mehr und mehr aussichtslos. Was also tun? Wie kann man Schulden – beispielsweise den Dispokredit – richtig und effizient tilgen?
Wie man Schulden aus Kreditverpflichtungen richtig tilgt

Eine laufende Autofinanzierung, ein Handyvertrag und eine unerwartet hohe Nebenkosten-Abrechnung muss bezahlt werden? Geht jetzt noch die Waschmaschine kaputt oder gar das beruflich dringend benötigte Auto, kann es sehr schnell finanziell schwierig werden. Vor allem dann, wenn keine Rücklagen zur Verfügung stehen.

Und so greifen die Menschen nicht selten auf den mit dem Konto gewährten Überziehungsrahmen des Girokontos zu. Verwerflich?

Nein nicht wirklich – denn fast jeder von uns hat schon mal den Überziehungsrahmen genutzt, um unerwartete Ausgaben abdecken zu können. Bei vielen ist der Dispositionskredit aber auch bereits zu einer Langzeitlösung geworden. Und genau ab dem Punkt wird es für die meisten Menschen, dann doch problematisch. Denn „Schulden vor sich herschieben“ bedeutet zwangsläufig in der Schuldenspirale zu landen – früher oder später.

Nutzung des Dispokredits in Österreich besonders ausgeprägt

Stärker als in anderen Ländern ist in Österreich die Nutzung des Überziehungsrahmens ausgeprägt. 16 Prozent der Österreicher überziehen ihr Konto regelmäßig, zeigt die kürzlich erschienene Studie einer Großbank. Die Gefahr dahinter?

Dispokredite können mit den Konditionen von regulären Ratenkrediten nicht mithalten – im negativen Sinne. Sie sind also schlichtweg teuer, was sich in Zinssätzen von bis zu 14 % effektiv per anno darstellt.

Was ist besser: Kredit aufnehmen vs. Konto überziehen?

Zwar wirkt sich ein solche hoher Zinssatz nicht zwingend negativ aus, wenn beispielsweise nur kleine Beträge für einen kurzen Zeitraum mittels Dispo in Anspruch genommen und dann zeitnah auch wieder ausgeglichen werden.

Wenn jedoch das eigene Konto dauerhaft auf „rot“ steht, weil der Dispo Monat für Monat bis auf den letzten Heller strapaziert wird und die Tilgungen immer schwieriger werden, sollten die Alarmglocken klingeln.

Denn auf Dauer kann dies nur in der privaten Insolvenz mit all seinen Konsequenzen enden. Und das ist bedeutend härter als sich Gedanken dahingehend zu machen, wie man aus dieser misslichen Finanzsituation herauskommen kann.

Passende Lösung: Schulden mittels neuem Kredit tilgen?

Grundsätzliche Lösung kann sein, einen neuen, günstigeren Kredit aufzunehmen und mit diesem Betrag die Schulden des überzogenen Kontos zu begleichen. Was im ersten Moment vielleicht befremdlich klingt, ist eine ganz einfache Rechenaufgabe.

Ein Beispiel macht es deutlich:

Wird regelmäßig ein Dispokredit in Höhe von 2.000 € in Anspruch genommen, so werden hierfür zwischen 100 und 300€ Überziehungszinsen fällig ohne dabei das Konto selbst auszugleichen.

Weitere finanzielle Gefahr: Erhöhte Kontoführungsgebühren! Ein Punkt, den wohl das Gros der Verbraucher gar nicht erst auf dem Schirm haben, aber eine reale finanzielle Belastungssituation darstellt. Denn nicht wenige Banken verlangen und berechnen bei Dauernutzung des Dispokredites auch erhöhte Kontoführungsgebühren.

So steigen die Kosten für die Inanspruchnahme des Dispokredits abermals und das macht das tilgen der existenten Schulden eben nicht gerade einfacher.

Das Fazit

Gerade beim Dispo lohnt sich die Umschuldung, weil die Kreditzinsen eben in der Regel sehr hoch sind. Ist der Dispo dauerhaft ausgereizt, häufen sich die Schulden an und die Kosten für den Kredit steigen immer weiter. Mit einem günstigeren Ratenkredit sinken die laufenden Kosten. Zudem können mehrere Kredite zusammengefasst werden, was im besten Fall die gesamte Finanz-Situation deutlich entspannen kann.
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Redakteur: Markus Gildemeister

Markus Gildemeister ist seit rund 10 Jahren freiberuflicher Redakteur und bei Cashper Hauptverantwortlicher für unseren Finanzblog. Markus generelles Interesse gilt der Finanzwelt sowie der FinTech Szene. Neben seiner redaktionellen Aktivität bei uns betreibt er selbst mehrere, erfolgreiche Finanzportale. Zudem ist er Gastautor und Kolumnist in deutschen (u.a Focus.de) sowie zahlreichen US-amerikanischen Investment-Portalen (Investing.com / Stockopedia.com etc.)