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16.02.2022

Was sind P2P-Kredite und sind sie eine Alternative zum Bankenkredit?

Wenn die Hausbank einen Kreditantrag beispielsweise aus Bonitätsgründen ablehnt, ist guter Rat teuer. Doch gerade sogenannte Private Lending Plattformen und die dort verfügbaren P2P Kredite können eine echte Alternative darstellen.
Warum sich P2P Kredite als Alternative zum Bankkredit lohnen
Wer auf der Suche nach einem schnellen, unkomplizierten Kleinkredit ist, stößt früher oder später unwillkürlich auf sogenannte P2P-Kredite. Das sind Kredite, die von Privatinvestoren an Unternehmen oder Privatpersonen vergeben werden. Nur selten bezieht man dabei seine komplette Kreditsumme von einem einzigen Investor. Eher wird der Kredit aus den investierten Summen unterschiedlicher Anbieter in variabler Höhe zusammengestellt. Aber auch P2P-Kredite sind an Bedingungen bei der Vergabe geknüpft.

Definition P2P – was sind das für Kredite?

P2P steht für Peer to Peer oder Person to Person. Das bedeutet übersetzt von Mensch zu Mensch. Daraus geht bereits hervor, dass diese Kredite von Privatpersonen vergeben werden, nicht von abstrakten Konstrukten, die sich hinter dem undurchsichtigen Titel „Bank“ verbergen. Man hat es bei der Kreditanfrage also mit echten Menschen zu tun, die einem ihr eigenes Angespartes leihweise zur Verfügung stellen. Banken übernehmen bei P2P-Krediten nur die Transaktionsprozesse. Mit der Bewilligung, Tilgung und Zinsvergabe haben sie aber nichts zu tun.

Wie kommt man an einen solchen Peer-to-Peer-Kredit?

P2P-Kredite haben sich mittlerweile bei Verbrauchern zunehmend etabliert. Um sie zu beantragen, muss man sich auf einer entsprechenden P2P-Plattform registrieren. Doch auch bei der Anfrage nach einem Person-to-Person-Kredit ist eine Zusage nicht ohne weiteres garantiert. Auch Privatinvestoren möchten Sicherheiten haben. Einen Einkommensnachweis und eine KSV-Auskunft sind das Mindeste. Außerdem sollte der Kreditnehmer bereit sein, bei schlechterer Bonität, den Investoren eventuell über höhere Zinsen entgegenzukommen. Denn er muss die privaten Kreditgeber von sich und seiner Vertrauenswürdigkeit überzeugen.

Dazu gehören auch ein persönliches Profil. Wer sich hinter anonymen Profilbildern versteckt und weder den Zweck seines Wunschkredites noch Angaben zu seinem privaten und finanziellen Hintergrund preisgibt, riskiert eine Ablehnung seiner Kreditanfrage. Anders als bei Banken überzeugen Antragssteller bei P2P-Plattformen nicht ausschließlich mit ihrer Bonität. Vertrauen der Kreditgeber muss man sich dort ein Stück weit erarbeiten. Daran merkt man, dass man es tatsächlich mit Menschen, nicht mit einem global operierenden Finanzapparat zu tun hat.

Je bereitwilliger man auf Rückfragen durch die Kreditgeber antwortet, je tiefere Einblicke man in den Verwendungszweck und damit in das Risikopotential für den Investor zulässt, desto wahrscheinlicher und schneller bekommt man eine Zusage für den P2P-Kredit. Das gilt umso mehr, wenn man den Kredit für ein eigenes Investmentprojekt - etwa Immobilien oder eine Selbstständigkeit - benötigt. Die Höhe des Wunschkredites spielt natürlich auch eine Rolle. Eine erfolgreiche Kreditanfrage ist eng an die Höflichkeit und Auskunftsfreude des Antragsstellers geknüpft.

Sind Peer-To-Peer-Kredite eine Alternative zu Bankkrediten?

Wessen Chancen bei der Bank auf einen Privatkredit eher schlecht stehen, kann sich mit einem P2P-Kredit aus einem kurzzeitigen Engpass manövrieren, ja. Die Kreditzusage erfolgt bei P2P-Vermittlungen meist schneller, als bei Banken. Und zwar auch für Menschen, die nicht 100% abgesichert sind. Allerdings müssen sie bei dieser Kreditform selbst sehr viel aktiver werden, als bei der Bank.

Sie müssen echte Menschen von sich und ihren Projekten überzeugen – egal, ob ein Investmentkredit oder ein Privatkredit beantragt wird. Nicht selten sind die Zinsen bei P2P-Krediten auch deutlich höher, als bei Bankkrediten. Man muss also genau abwägen, ob ein P2P-Kredit eine sinnvolle Alternative für den eigenen Nutzen darstellt. Vergleiche schaffen Klarheit.
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Redakteur: Markus Gildemeister

Markus Gildemeister

Markus Gildemeister ist seit rund 10 Jahren freiberuflicher Redakteur und bei Cashper Hauptverantwortlicher für unseren Finanzblog. Markus generelles Interesse gilt der Finanzwelt sowie der FinTech Szene. Neben seiner redaktionellen Aktivität bei uns betreibt er selbst mehrere, erfolgreiche Finanzportale. Zudem ist er Gastautor und Kolumnist in deutschen (u.a Focus.de) sowie zahlreichen US-amerikanischen Investment-Portalen (Investing.com / Stockopedia.com etc.)