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03.03.2020

Kurzfristiger oder langfristiger Kredit: Was ist eigentlich besser?

Einen Kredit kurzfristig oder langfristig aufnehmen – das ist die Frage, die sich viele Kreditnehmer stellen. Und durchaus zu Recht, denn wer möchte schon gern über viele Jahr seine Schulden mit sich herumtragen. Dennoch kann ein langfristiger Kredit seine Vorteile haben. Was ist also besser? Der kurzfristige oder der langfristige Kredit?
Einen Kredit kurzfristig oder langfristig aufnehmen?

Keine Frage – Schulden hat niemand gern und je eher man seine Schuldenlast los ist. Umso besser. Wirklich? Es ist durchaus angebracht, sich im Vorfeld einer Kreditaufnahme dahingehend zu machen, ob für das eigene, geplanten Finanzierungsvorhaben mittels Kredit oder Darlehen auf lange oder kurze Sicht ausgelegt werden sollte. Denn sowohl Kredit mit kurzer Laufzeit als auch jene mit entsprechend langen Laufzeiten haben ihre Vor- als auch Nachteile. Letztendlich kommt es aber auf das geplante Finanzierungsvorhaben an sich und die eigene finanzielle Leistungsfähigkeit an.

Langfristige Kredite – ab wann und wofür?

Gerade wenn es darum geht größere Anschaffungen oder Projekte zu finanzieren, das heißt, wenn hohe Kreditsummen aufgenommen werden sollen, sind Kredite in der Regel mit einer langen Laufzeit behaftet.

Bedeutet, dass sich hierbei um Kreditsummen ab 8.000 und einer Laufzeit von mindestens 4 Jahren handelt. Dabei muss es sich jedoch nicht zwangsläufig um einen herkömmlichen Konsumkredit beziehungsweise Verbraucherkredit handeln. Vielmehr gelten insbesondere Immobilienkredite beziehungsweise Hypothekarkredite als langfristige Kredite. Gerade bei diesen Kreditarten haben lange Kreditlaufzeiten den Vorteil, dass sich die monatliche Ratenbelastung zur Tilgung jener Kredite auf eine vertretbares Maß senken lassen.

Lange Laufzeiten gerade bei hohen Kreditsummen empfehlenswert

Gerade bei sehr hohen Summen, welche sich bei Immobiliendarlehen zumeist auf den Niveau von 150.000 € und mehr bewegen, ist die Verteilung der monatlichen Kreditbelastung auf viele Jahre aus Sicht des Kreditnehmers mehr als wünschenswert. Denn so ist es zum Beispiel auch für Personen mit weniger finanziellen Möglichkeiten machbar, ein entsprechendes Darlehen zur Immobilienfinanzierung aufzunehmen.

Der Nachteil von Krediten mit langen Laufzeiten stellen jedoch die daraus entstehenden Kreditkosten dar. Denn je länger die Laufzeit eines Kredits beträgt, desto höher die über viele Jahre geltende Zinsbelastung. Hinzu kommt, dass langfristig aufgenommene Kredite nicht selten mit einer sogenannten Zinsbindung aufgenommen werden. Sollte das Zinsniveau für Kredite innerhalb der Laufzeit sinken, so kann der Kreditnehmer von dieser Entwicklung nicht profitieren. Er ist an den vertraglich vereinbarten Zinssatz bis zum Ende der Laufzeit gebunden.

Stichwort Sondertilgungen bei langfristigen Krediten

Jedoch können Kreditnehmer mit den Banken die Möglichkeit sogenannter Sondertilgungen vereinbaren, sofern nicht selbst von der kreditgewährenden Bank angeboten. Mit der Option der Sondertilgungen können, zusätzlich zu den jeweils fälligen Monatsraten, Teilzahlungen an die Bank zur Reduzierung der

  • Kreditlaufzeit
Oder
  • Der monatlichen Ratenbelastung
Geleistet werden. Diese Sondertilgungen, sofern vereinbart, verringern nicht nur die Kreditsumme, sondern sorgen ebenfalls dafür, dass die Zinsbelastung für die gesamte Kreditlaufzeit geringer ausfällt.

Kurzfristige Kredite – Dispokredit oder Minikredit?

Die wohl bekannteste „Interpretation“ eines kurzfristigen Kredits stellt wohl der Dispokredit beziehungsweise Überziehungskredit in Verbindung mit dem eigenen Girokonto dar. Doch auch die seit einigen Jahren am Markt verfügbaren Minikredite sind klassische Vertreter von kleineren Darlehen mit kurzer Laufzeit.

Generell dienen diese, oftmals nur wenige Wochen bis Monate laufenden Kredite, um finanzielle Engpässe mit kleineren Summen zu überbrücken. Es handelt sich bei diesen Krediten also vor allem um eine Art Zwischenfinanzierung, die lediglich zur Überbrückung eines kurz andauernden Liquiditätsengpasses aufgenommen wird.

Somit unterscheiden sich kurzfristige Kredite deutlich von Krediten und Darlehen mit entsprechend mehrjährigen Laufzeiten und entsprechend hohen Kreditvolumina. Denn bei Kurzzeitkrediten (auch als 30- Tage Kredite bekannt) sind die maximal verfügbaren Kreditsummen auf 1.500 € beschränkt (kann je nach Anbieter entsprechender Kredite jedoch variieren!)

Kreditlaufzeiten von wenigen Tagen bis zu maximal 6 Monaten

Das Gleiche gilt für die Kreditlaufzeiten: Auch hier gelten Laufzeiten von mindestens 7 Werktagen bis hin zu maximal 6 Monaten. Ausgenommen von der vorgenannten Punkten sind jedoch die Dispokredite, die im Vergleich zu den Minikrediten keinerlei Regeln hinsichtlich einer vermeintlichen Laufzeit und Tilgungsverpflichtung in Form fester Beträge oder Stichtage folgen. Im schlimmsten Fall kann ein in Anspruch genommener Dispokredit auch über Jahre vor sich hin „geschoben“ werden. Was Ihn dann jedoch zu einem langfristigen Kredit machen würde.

Gemein ist Krediten mit kurzer Laufzeit, gerade bei den Minikrediten, der Umstand, dass diese im Vergleich zu herkömmlichen Ratenkrediten bei den Zinssätzen deutlich teurer sind. Zinssätze ab 7,95 % eff. p.a und mehr sprechen hier im Vergleich zu durchschnittlich 4 % eff p.a bei Ratenkrediten eine deutliche Sprache.

Kurz- oder langfristiger Kredit – was ist nun besser?

Die Frage lässt sich so nicht beantworten, denn es kommt bei der Festlegung der Kreditlaufzeit auf den gewünschten jeweiligen Verwendungszweck an. Ob ein lang- oder kurzfristiger Kredit aufgenommen wird, hängt vor allem damit zusammen, was genau finanziert werden soll und wie hoch der tatsächliche Finanzierungsbedarf an.

Wie bereits oben erwähnt, sind langfristige Darlehen beispielsweise typisch für Immobiliendarlehen, während kurzfristige Darlehen sich beispielsweise zur Finanzierung einer plötzlichen, hohen Rechnung anbieten.

Wer sich nicht sicher ist, welche Variante für den gewünschten Verwendungszweck infrage kommt, der ermittelt am besten zunächst einmal den benötigten Kreditbedarf. Handelt es sich um eine kleine Summe, die etwa bis zu 1.000 Euro ausmacht, dann bietet sich ein kurzfristiger Kredit an. Wird jedoch eine große Summe benötigt, ist hierfür ein langfristiges Darlehen die richtige Wahl. Unabdingbar ist natürlich immer, dass die Rückzahlung der monatlichen Raten keine Probleme bereitet.

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Redakteur: Markus Gildemeister

Markus Gildemeister ist seit rund 10 Jahren freiberuflicher Redakteur und bei Cashper Hauptverantwortlicher für unseren Finanzblog. Markus generelles Interesse gilt der Finanzwelt sowie der FinTech Szene. Neben seiner redaktionellen Aktivität bei uns betreibt er selbst mehrere, erfolgreiche Finanzportale. Zudem ist er Gastautor und Kolumnist in deutschen (u.a Focus.de) sowie zahlreichen US-amerikanischen Investment-Portalen (Investing.com / Stockopedia.com etc.)