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Warum bei einem Kredit die Bonitätsprüfung erforderlich ist

Besteht der dringende Bedarf an einem Kredit, soll dieser Bedarf möglichst schnell und ohne Komplikationen seitens der gewählten Bank zur Verfügung bedient werden. Lehnt die Bank das Kreditgesuch jedoch aufgrund einer Bonitätsauskunft ab, so ist die Verärgerung ob der Ablehnung groß. Dabei ist das Einholen einer Bonitätsauskunft durchaus sinnvoll.
Die Notwendigkeit der Bonitätsprüfung

Wer mag schon gern in einer abgelehnt werden? Zweifelsohne niemand und schon gar nicht wenn die Ablehnung in Zusammenhang mit einem Geldbedarf steht. Lehnt die für einen Kredit angefragte Bank das Darlehensgesuch ab, weil die Bonitätsprüfung eine Kreditvergabe nicht zulässt, ist die Enttäuschung über den nicht gewährten Kredit groß. Nicht selten wird auf eine solche Ablehnung aus Bonitätsgründen seitens der Verbraucher mit einem gewissen Unverständnis reagiert. Doch eine Bonitätsprüfung erfolgt hier seitens der Bank nicht aus Willkür oder sonstigen zweifelhaften „Ideen“, sondern auf Basis einer existenten Rechtslage. Denn laut entsprechender Gesetzgebung muss eine Bank, bevor sie einen Kredit vergibt, die Bonität jedes/jeder Kreditnehmer/ In durch eine Auskunft (KSV) genau geprüft werden. Die Bank hat also die Pflicht, von sich aus Informationen über die Kreditwürdigkeit von KreditnehmerInnen einzuholen. So prüft sie vor der Kreditvergabe regelmäßig in der Konsumenten-Kredit-Evidenz des KSV (Kreditschutzverband) von 1870 nach, ob bereits andere Kredite bestehen oder vielleicht gar Zahlungs-schwierigkeiten aufgetreten sind. Verletzt eine Bank die Bonitätsprüfung, kann sie schadenersatzpflichtig werden.

Haushaltsbuch und KSV Auskunft sind Basisbestandteile der Bonitätsprüfung

Neben des Einholens einer Auskunft bei der KSV müssen Kreditnehmer zudem ihr laufendes monatliches Einkommen nachweisen als auch eine Auskunft über die wesentlichen Ausgaben vorlegen. Nicht selten verlangen Banken (oftmals in Abhängigkeit der gewünschten Kredithöhe und Laufzeit) die Vorlage eines Haushaltsbuches aus dem die exakten Einnahmen und Ausgaben klar erkenntlich werden. In bezug auf das nachzuweisende monatliche Einkommen werden zudem der Nachweis des Arbeitsvertrages und / oder die Vorlage entsprechender Kontauszüge der letzten 3 Monate verlangt – sofern der Kredit nicht bei der kontoführenden Bank aufgenommen werden soll. Erst die Kombination all jener Informationen runden das Bild Bonitätsbewertung ab und entscheiden letztendlich über die Vergabe eines Kredits.

Kredit abgelehnt? Und Dann?

Kommt die Bank zu der Entscheidung, den Antrag auf einen Kredit aus Bonitätsgründen abzulehnen, greifen Verbraucher nicht selten auf Kreditangebote zu, deren Haupt-Merkmal in der Regel aus den Worten „Kredit ohne KSV“ besteht. Krediten also, welche in der Regel NICHT direkt von Banken angeboten werden, sondern vielmehr das Geschäft von Kreditvermittlern darstellen. Das Problem bei Kreditvermittlern ist jedoch, dass es sich hierbei um eine Tätigkeit handelt, die quasi von jedem Menschen angeboten werden, ohne hierfür eine besondere Qualifikation zu besitzen. Was bedeutet, dass sich hierunter schwarze Schafe tummeln, und Kredite anbieten, welche es in der Realität nicht gibt.

Somit ist im Grunde von solchen Angebot sogenannter Kreditvermittler abzuraten: Neben der generellen Gefahr einer „Abzocke“ besteht zudem die Gefahr stark überhöhter Kreditkosten. Denn das Geschäft mit der finanziellen Not ist ein einträgliches Geschäft, was zur Folge hat, das sofern es zu einer erfolgreichen Kreditvermittlung kommt, die Kreditkosten das normale Kostenniveau eines Konsumentenkredites nicht selten um ein Vielfaches überschreiten.

Kreditablehnung im Rahmen der Bonitätsprüfung als Warnsignal

Wird der Antrag auf einen Kredit seitens der Bank abgelehnt und auch keine Alternative angeboten, so sollte dies durchaus auch als wohlgemeinter Ratschlag beziehungsweise Hinweis betrachtet werden. Denn die gesamtheitlich Betrachtung der finanziellen Verhältnisse des Kreditnehmer ergeben im Ergebnis, dass zum Einen für die Bank die Gefahr des Kreditausfalls droht. Zum Anderen aber auch für den Kreditnehmer die Gefahr der Überschuldung, welche dann nicht selten zu Zwangsmaßnahmen bis hin zur Privatinsolvenz führen. Situationen, die die Lebensqualität des potentiellen Kreditnehmers oftmals auf Jahre hin verschlechtert. Insofern ist der Verzicht auf einen Kredit die deutlich bessere, wenn auch momentan, subjektiv betrachtet, schwerer zu verarbeitende Situation.

Redakteur: Markus Gildemeister

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