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24.06.2021

Kredit auf Vorkasse……? Ist (fast immer) Betrug!

Ist die finanzielle Not am größten, ist der Kreditbetrug am nächsten! Diese Aussage mag sehr hart klingen, hat aber berechtigten Anspruch auf Wahrheit, wie ein aktueller Fall von Kreditbetrug mittels Anzeige in den sozialen Medien warnend belegt.
Kreditbetrug im Internet und sozialen Medien – so schützen sie sich!

Gerade in wirtschaftlich belasteten Zeiten wie der aktuellen Corona Pandemie, die zahlreiche Menschen in finanzielle Notlagen treibt, sieht sich eine Branche klar im Aufwind – und zwar jene, die versucht mit der finanziellen Notlage der Menschen Gewinn zu machen. Im Klartext – die Fälle von Kreditbetrug nehmen in den letzten Monaten massiv zu. Und dabei geht es nicht darum, dass versucht wird, unrechtmäßig vom Staat Gewährte Kreditprogramme auszunutzen. Es geht vor allem darum, den „kleinen“ Mann / Frau mit vordergründig günstigen und extrem einfach zu erhaltenden Kreditversprechen anzulocken. Und das scheint sich momentan besonders einfach zu gestalten, wie ein aktueller Fall aus Süd-Tirol mal wieder belegt.

Die Masche? Kredit Werbeanzeigen in den sozialen Medien

Im Zentrum des Kreditbetrugs mal wieder die sozialen Medien, die offensichtlich eine optimale Plattform für Kreditbetrüger darstellen, um auf Kundenfang zu gehen. So auch in dem aktuellen Fall, in dem eine 50-Jährige Frau mittels einer entsprechenden Anzeigen auf ein Kreditangebot aufmerksam wurde, dass potenziellen Interessenten einen einfachen, problemlosen und besonders günstigen Kredit zur freien Verwendung versprach. Also im Grunde alle Bedürfnisse eines Menschen ansprach, der auf der dringenden Suche nach einem Kredit ist und vielleicht auch mit seinem Vorhaben bei der Hausbank gescheitert ist.

So auch in dem Fall der betroffenen Frau, die dann auf der, zur Werbeanzeige gehörenden Webseite vertrauensselig ihre persönlichen Daten eingab und auf den Erhalt des so blumig angepriesenen Kredits hoffte. Und wie zu erwarten, erhielt sie umgehend via Messenger, die Nachricht, dass ihrem Antrag auf einen Kredit in Höhe von 10.000 € zugestimmt wurde und es nur noch einiger vertraglicher Formalitäten bedürfe, um das Geld dann in Folge ausbezahlen zu können.

Mehrere tausend Euro Vorkasse für einen vermeintlichen 10.000 € Kredit

Und damit nahm das Unglück letztendlich seinen Lauf, denn in der weiteren Kommunikation zwischen der Frau und dem vermeintlichen Kreditgeber erfolgte die Mitteilung, dass im Rahmen des Kreditabschluss eine finanzielle Vorableistung in Höhe von 200 Euro fällig sei. Spätestens hier hätten im Grunde die Alarmglocken schrillen sollen, doch dem war leider nicht so. In Erwartung der zugesagten 10.000 Euro Kreditsumme zahlte die Frau die geforderten 200 € auf ein Konto in Spanien. Und es folgten weitere Zahlungen der Frau auf das spanische Konto, denn ihr wurden immer wieder neue Geschichten aufgetischt, warum weitere Gebühren notwendig seien – immer mit dem Hinweis, dass nach dieser neuerlichen Zahlung der zugesagte 10.000 € Kredit endlich zur Auszahlung kommen würde.

Und das Ende der Geschichte? Natürlich – die Frau zahlte eine hohe Summe und erhielt im Gegenzug natürlich keinen Kredit. Lediglich die bittere Erkenntnis dass sie Opfer eines Kreditbetruges wurde und die Chance ihr Geld, immerhin einen mittleren fünfstelligen Betrag, zurückzubekommen gleich Null ist.

Achtung drohender Kredit-Betrug – auf diese Punkte sollten Verbraucher achten!

Das Positive an den Maschen des Kreditbetrugs ist, dass sich die Methoden zumeist ähneln und die Vorgehensweise fast immer gleich ist. Das bietet Möglichkeiten sich bei Beachtung einiger Punkte vor einem Betrug bei angebotenen Krediten zu schützen. So sollte bei folgenden Anzeichen Vorsicht walten beziehungsweise das vermeintliche „Super-Kreditangebot“ ignoriert werden:

  • Das Kreditangebot ist auffallend günstig und liegt beim Zins deutlich unter vergleichbaren Angeboten
  • Merkmale wie schnell, einfach, unkompliziert, auch in schwierigsten Fällen etc. mahnen zur Vorsicht
  • Die Internetseite, E-Mail-Aufmachung oder Absendernamen sind auffällig protzig.
  • Die Kommunikation erfolgt per Mail in auffällig schlechtem Deutsch oder Englisch
  • Webseite hat kein Impressum oder Impressum im Ausland
  • Generell fehlerhaftes Impressum wie keine direkten Kontaktmöglichkeiten
  • Bei Vorkasse-Forderungen: Auf keinen Fall Geld vorab überweisen.
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Redakteur: Markus Gildemeister

Markus Gildemeister

Markus Gildemeister ist seit rund 10 Jahren freiberuflicher Redakteur und bei Cashper Hauptverantwortlicher für unseren Finanzblog. Markus generelles Interesse gilt der Finanzwelt sowie der FinTech Szene. Neben seiner redaktionellen Aktivität bei uns betreibt er selbst mehrere, erfolgreiche Finanzportale. Zudem ist er Gastautor und Kolumnist in deutschen (u.a Focus.de) sowie zahlreichen US-amerikanischen Investment-Portalen (Investing.com / Stockopedia.com etc.)