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30.01.2019

Finanzsanierung statt Kredit: Das Geschäft mit der finanziellen Not

Es wäre eine menschlich Geste Menschen in Not zu helfen, sofern man die Möglichkeiten dazu hätte. Dich gerade im Finanzwesen scheint das Geschäft mit der finanziellen Not ein hocheinträgliches Geschäft zu sein.
Finanzsanierung statt Kredit

Im Grund ist ein Spiel, dass seit Jahren immer wieder nach dem mehr oder weniger selben Grundmuster funktioniert. Wer auf der Suche nach einem Kredit ist und mit seinem Kreditwunsch von den Banken aufgrund von Bonität, zu geringerem Einkommen oder anderen Gründen abgelehnt wird, macht sich in der Regel im Internet auf die Suche nach alternativen Kreditangeboten.

Alternative Nummer 1 wäre die Nutzung eine der zahlreichen P2P Kreditplattformen. Nachteil hierbei: Anmeldeprocedere und die Garantie auf einer solchen Plattform, den gewünschten Kredit zu erhalten, gibt es auch nicht.

Alternative 2 ist di Inanspruchnahme eines der zahlreichen Kreditangebot, die allgemeinhin als „Kredite ohne KSV-Auskunft“ bekannt sind. So versprechen diese Darlehensangebote „schnelle, unkomplizierte finanzielle Hilfe auch in schwierigsten Fällen“.

Doch wo gerade bei solchen Formulierungen eigentlich bereits die Alarmglocken schrillen müssten, tappen nachwievor zahlreiche, in finanzielle Not geratene Menschen auf der Suchen nach einem Darlehen nicht selten in die Fallen dubioser Geschäftemacher.

Finanzielle Hilfe versprochen……und abgezockt

Und so wundert es nicht wirklich, dass nun erneut das Europäische Verbraucherzentrum Österreich abermals vor solchen einem Kreditbetrug eindringlich warnt. Neuerlicher Vorfall, der Anlass zur Warnung gab, ist der aktuelle Fall einer betrogenen Frau aus Oberösterreich. Denn statt einem Kredit erhielt sie einen Finanzsanierungs-Vertrag. Auch sie stieß auf der Suche nach einem Kredit auf die Webseite eines vermeintliche Kreditanbieters, der eben mit jenem Versprechen eines unkomplizierten Ratenkredits das Interesse der Frau weckte.

Also gab die Oberösterreicherin gab ihre Daten und die gewünschte Kreditsumme an. Was dann folgte ist die bekannte Masche des Vorschussbetrugs, denn bereits kurze Zeit später wurden ihr dann die vermeintlichen „Kreditunterlagen“ gesendet, für welche der Postboten von ihr eine Nachnahme-Summe in Höhe 397,50 € per Nachnahme verlangte. Die Summe wurde bezahlt, der in dem Umschlag befindliche, vermeintliche Darlehensvertrag unterschreiben und an die Firma retourniert.

Haken an der Sache? Es handelte sich gar nicht um einen Kreditvertrag für einen Verbraucherkredit, sondern lediglich um einen Vertrag für einen Finanzsanierungsplan. Nach erfolgter Erkenntnis wollte die gute Frau von diesem Vertrag schriftlich zurücktreten. Nun folgt Kapitel zwei: Wie erwartet reagierte die Firma nicht.

EVZ: Das Prozedere des Systems ist bekannt

Erst durch mehrmalige Intervention des seitens der Frau eingeschalteten Verbraucherschutzzentrale reagiert das Unternehmen und löste den Vertrag zur Finanzsanierung auf. Zudem versprach das Unternehmen, den Nachnahmebetrag vollständig zu erstatten. Darauf wartet die bis dato allerdings vergeblich. Nach Ablauf von entsprechend gesetzten Fristen hätte die Frau nun das Recht, den geleisteten Betrag gerichtlich einzufordern, doch welche Chancen auch danach auf die Erstattung des Betrages bestehen, ist durchaus fraglich.

Redakteur: Markus Gildemeister

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