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Eilkredit: Warum schnell nicht immer schnell ist!

Eilkredit: Warum schnell nicht immer schnell ist!

Schnäppchen und Sonderangebote stellen die Möglichkeit dar für einen begrenzten Zeitraum zu besonders günstigen Konditionen eine Gegenstand oder auch eine Dienstleistung weitab des normalen, somit regulären Preises käuflich zu erwerben. Nicht ohne Grund heisst es hierzu im Volksmund „Wer hier nicht zuschlägt, ist selber schuld!“. Das Problem an der Thematik ist, das für spontane Einkäufe auch die finanziellen Möglichkeiten vorhanden sein müssen. Ist dem nicht so, das Angebot aber unbedingt genutzt werden soll, wird oftmals die Entscheidung für einen Kredit getroffen. Klassischer Fall für ein solches Vorgehen ist häufig der Autokauf, bei dem ein bestimmtes Modell für einen sehr engen Zeitraum mit einem außergewöhnlich hohen Rabatt angeboten wird. Falls man sich hierbei nicht für die Finanzierung über den Händler entscheiden will, bleibt also nur der Bankkredit. Nachteil beim klassischen Ratenkredit ist jedoch, dass es teilweise mehr als eine Woche dauert, bis der Kredit zur Verfügung gestellt wird. Nicht empfehlenswert und schon gar nicht gewünscht. Die Lösung liegt also im sogenannten Eilkredit.

Nicht immer ist der Eilkredit, das, was er vorgibt zu sein

Eigentlich drückt die Bezeichnung dieser Kreditart genau das aus, was er leisten soll: Schnelle Verfügbarkeit! Eilkredite sollten sich also vor allem mal dadurch auszeichnen, dass nicht nur die Kreditentscheidung, sondern auch die anschließende Auszahlung des Darlehens ungewöhnlich schnell durchgeführt wird. Was in der Praxis Folgendes bedeuten sollte: Die reguläre Wartezeit zwischen Antrag und Auszahlung liegt bei einem klassischen Ratenkredit fünf und zehn Werktagen. Eilkredite hingegen sollten jedoch für denselben Prozess lediglich 2 bis 4 Werktage benötigen. Während es durchaus so manches Kreditangebot gibt, welches dieses Versprechen auch einhält, so gibt es auf der anderen Seite durchaus nicht wenige Eilkredite, bei denen genau dies nicht geschieht. Die Enttäuschung beim Kreditsuchenden ist dementsprechend vorprogrammiert.

Der Eilkredit und seine unterschiedlichen Auslegungsformen

So unfair und intransparent es sich anhören mag, aber die Bezeichnung und das Verständnis eines Eilkredit liegt ganz im Ermessen des Kreditanbieters. Und genau dies gilt es zu wissen. Der Eilkredit findet dabei bei Finanzinstituten in 2 Ausdrucksformen seine Anwendung: Einmal als Sofortkredit / Eilkredit als auch einem Kredit mit Sofortzusage. Wie bereits erwähnt sollte beim „echten“ Eilkredit die gesamte Abwicklung des Darlehens deutlich schneller als bei herkömmlichen Ratenkrediten stattfinden Angefangen von der Mitteilung der Kreditentscheidung über die Prüfung der Unterlagen bis hin zur Auszahlung der Darlehenssumme. Bei einem „unechten“ Eilkredit handelt es sich eher um einen Kredit mit Sofortzusage. Ein solcher Kredit mit Sofortzusage beinhaltet nämlich nur, dass die Darlehensentscheidung relativ schnell durchgeführt wird, er trifft aber noch keine Aussage darüber, welcher Zeitraum zwischen Antragstellung und Auszahlung der Finanzierungssumme vergeht. Wer also wirklich schnell einen Eilkredit benötigt, tut gut daran, sich im Vorfeld bei der gewählten Bank darüber zu informieren, wie schnell der beantragte Kredit tatsächlich ausgezahlt werden kann.

Redakteur: Markus Gildemeister

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