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Abschluss eines Kredit: Die ersten 5 Tipps zu ihrer Sicherheit - Teil 1

Wir zeigen auf, auf welche 5 Punkte man im Vorfeld der Aufnahme eines Kredit besonderes Augenmerk legen sollte. Ein kleiner Kreditratgeber.

Es gilt der Spruch, dass man bei Finanzgeschäften jedweder Art stets einen „kühlen Kopf“ behalten sollte. Doch nicht selten werden allzu schnell Angebote gewählt und in Folge Unterschriften unter umfangreiche Verträge geleistet, welche sich hinterher als äußerst nachteilig für einen selbst darstellen können. Gerade wenn es um Kredite jedweder Art und den dazugehörigen Verträgen geht, sollte man sich die Zeit nehmen Angebote als auch Verträge in Ruhe und vor allem genau zu studieren. Immerhin geht man oftmals gegenüber der Bank eine jahrelange finanzielle Verpflichtung ein, welche einen erheblichen Einfluss auf das eigene tägliche „wirtschaftliche“ Leben haben. Um dann zu diesem Punkt erneut eine durchaus geläufige Aussage zu „strapazieren“, so gilt gerade bei Krediten und einem entsprechenden Vertrag, das Vertrauen gut, Kontrolle hingegen deutlich besser und vor allem sicherer ist. Um diese Sicherheit zu erlangen reicht es schon sich an den folgenden 5 Punkten bei der eingehenden Prüfung von Kreditangeboten und Kreditverträgen zu orientieren.

Ein Kreditgeschäft sollte stets in Ruhe angegangen werden

Diese 5 Punkte gelten als eine Art Faustregel für Kreditnehmer und zielen insbesondere darauf ab, eine Art Selbstkontrolle bei der Auswahl eines Kredits zu initiieren und realistische Einschätzungen als auch Bewertungen von Kreditangeboten durchführen zu können. Was hierbei auf den ersten Blick von dem Einen oder Anderen als „selbstverständlich“ angesehen wird, stellt sich nicht selten in Praxis als „Vergessen“ oder „nicht gewusst“ heraus. Genau jene Punkte, welche dann nicht selten in einer späten Einsicht enden, die da heisst: Hätte ich das einmal früher gewusst!“ oder „Darauf hätte ich achten müssen!“

1.) Die „richtige“ Höhe der Kreditraten

Grundlegend muss vor jeder Aufnahme eines Kredits die Frage sein, welche monatliche Belastung durch die zu erwartende Kreditrate tragbar ist. Die Höhe der Kreditrate soll so gewählt sein, dass sich hieraus keinerlei massiven Einschränkungen des bisherigen Lebensstandards ergeben. Zudem sollte sich aus der Finanzplanung auch weiterhin die Möglichkeit ergeben, in Zukunft Rücklagen bilden zu können. Auch wenn dies nur mit monatlichen Kleinbeträgen möglich sein wird. Wichtig ist jedoch, dass es getan wird, um in Zukunft trotz eines laufenden Kredits ein zusätzliches finanzielles Polster zu habe. So lässt sich vermeiden, dass kein 2.te Kreditaufnahme oder Erhöhung des Erstkredits nötig wird.

2.) Vergleich verschiedener Kreditangebote ist zwingend

Klare Sache: Wer das erstbeste Angebot nimmt, zahlt in den allermeisten Fällen drauf. Daraus folgt, dass grundsätzlich mehrere Kreditangebote eingeholt und miteinander verglichen werden sollten. Beim Vergleich sind dabei nicht nur die Faktoren Effektivzinssatz und monatliche Höhe der Kreditrate zu beachten, sondern insbesondere auch die Punkte der Gebühren gesamt als auch die Höhe der Spesen der Bank. Besonderes Augenmerk gilt in diesem Zusammenhang auch das Lesen des sogenannten „Kleingedruckten“.

3.) Berücksichtigung etwaiger Einmalkosten

Ein Punkt, der leider allzu häufig bei der Aufnahme eines Kredits übersehen wird: Die sogenannten Einmalkosten. Damit sind vor allem die Bearbeitungsgebühr und / oder Erhebungsspesen gemeint. Gerade diese Gebühren variieren von Bank zu Bank in erheblichem Maße, was bei einer falschen Auswahl der kreditgebenden Bank den ursprünglich günstig erscheinenden Kredit letztendlich dann doch verteuert. Gerade bei höheren Kreditsummen ein entscheidender Faktor.

4.) Auch mit Banken können Kreditkonditionen verhandelt werden

Soll es ein sogenannter Filialkredit sein und somit eben kein Onlinekredit, sollte stets die Möglichkeit wahrgenommen werden, mit der Bank die Kreditkonditionen individuell zu verhandeln. Gerade bei höheren Kreditsummen und längeren Laufzeiten lässt sich hier, durch ein entsprechendes Verhandlungsgeschick, so Einiges an Geld sparen. Neben den Zinsen gilt es auch bei der Kreditmarge entsprechende Verhandlungsstärke zu zeigen. Hierbei gilt es im Kopf zu behalten, dass gerade Filialbanken ihre Refinanzierungskosten gern an die Kunden weitergeben.

5.) Je besser die eigene Kreditwürdigkeit, desto mehr lässt sich beim Kredit sparen

Da immer mehr Banken für Ihre Kreditangebote mit sogenannten Bonitätsabhängigen Zinssätzen arbeiten, gilt für Kreditnehmer die folgende Regel: Je besser Ihre Bonität (Kreditwürdigkeit), desto günstiger sind Zinssatz und Bearbeitungsgebühren beim Kredit. Werbung in eigener Sache senkt hier die Kosten erheblich. Zudem gilt: Vor jedem Kreditvorhaben die eigene KSV Auskunft checken.

Weitere 5 wertvolle Tipps für eine sichere Kreditaufnahme finden Sie in Kürze in einem weiteren Artikel zu diesem Thema hier auf unserem Cashper Finanzblog.

Redakteur: Markus Gildemeister
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