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Kredit durch Gang zum Pfandleihhaus? Muss nicht sein…

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Zurück zur Blog-ÜbersichtPfand-kredites Es ist unbestritten, dass es heutzutage viele Möglichkeiten gibt einen unerwarteten finanziellen Engpass zu überbrücken – sei es durch eigene Rücklagen oder durch die diversen Möglichkeiten der Kreditaufnahme. Neben dem klassischen Dispositionskredit, der vielen Menschen in Zusammenhang mit dem Girokonto eingeräumt wird, ist auch immer noch das „klassische“ Pfandleihhaus eine beliebte Anlaufstelle, um kurzfristig Geld durch Beleihung eines Wertgegenstandes, zu erhalten.

Die Vorteile des Pfandleihhauses liegen auf der Hand: In jeder größeren Stadt gibt es mindestens eins dieser Häuser, man bringt sein Pfand dorthin, lässt es begutachten, willigt dem Angebot zu, schließt den Leihvertrag ab und bekommt das Geld direkt ausgezahlt. Man muss keine Unterlagen wie Einkommensnachweise etc. einreichen, es erfolgt keine KSV Auskunft und wenn man wieder flüssig ist, wird das Pfand halt einfach wieder ausgelöst.

Klingt einfach, ist es auch und dennoch hat der Pfandkredit ein paar Haken und genau die möchten wir in diesem Artikel gern aufzeigen
.
Grundsätzlich gilt: Ein Pfandkredit kommt immer nur dann in Frage, wenn ein beleihbarer Wertgegenstand genutzt werden kann und man zudem auch bereit ist, diesen Wertgegenstand als Pfand zu hinterlegen. Zudem sollte immer klar sein, dass man diesen Wertgegenstand - im schlimmsten Fall - bei Nichteinlösung auch verlieren kann.

Einer der aber wohl wichtigsten Nachteile eines Pfandkredites im Vergleich zu anderen Kreditformen sind definitiv die Kosten – und dabei geht es eben nicht nur um das Thema Zinsen. Die Kosten und Gebühren für Pfandkredite sind in der sogenannten Pfandleihverordnung bis zu einer Darlehenshöhe von 300 Euro festgeschrieben und bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass diese Gebühren nicht gerade günstig sind.

So werden 1 % Zinsen pro Monat auf den Darlehensbetrag berechnet. Desweiteren fallen Gebühren für Schätzung, sichere und fachgerechte Aufbewahrung und Versicherung für das Pfand an. Diese sind abhängig vom jeweiligen Darlehensbetrag. Ab einer Darlehenshöhe von über 300 Euro sind die Gebühren frei verhandelbar, liegen aber meist zwischen 2 und 3 % der Darlehenssumme.

Ein Rechenbeispiel: Für einen Pfandkredit von 100 Euro entstehen bei einem Monat Laufzeit 1 Euro Zinsen plus 2,50 Euro Gebühren, insgesamt also 3,50 Euro.

Klingt nicht viel? Nutzen Sie doch einfach mal unseren Kreditrechner und lassen sich die Kosten für einen 100 Euro Minikredit berechnen. Wir greifen dem Ergebnis gern voraus und sagen Ihnen klar, dass ein 100 Euro Minikredit bei cashper gerade mal 1,08 Euro Zinsen ohne weitere Pflichtgebühren kostet.

Bei Cashper müssen Sie kein Pfand abgeben, dafür bekommen Sie auch bei uns schnell und unbürokratisch einen Minikredit zu besseren Konditionen als beim Pfandleiher!

Redakteur: Markus Gildemeister

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