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Video-Ident Verfahren: Österreichs Banken reagieren nur langsam

Video-Ident Verfahren kommt nur langsam in Fahrt
Was in anderen Ländern, insbesondere beim Nachbarland Deutschland bei immer mehr Banken und Finanzdienstleistern zum Einsatz kommt, steckt in Österreich bei der praktischen Nutzung leider immer noch in den Kinderschuhen. Die Rede ist vom sogenannten Video-Ident Verfahren, bei welchem sich ein Kunde mittels Web-, Smartphone Kamera gegenüber einem Mitarbeiter der Bank in einer Art Video-Chat persönlich ausweist und damit seine Identität bestätigt. Ein Verfahren, welches das bis dato gängige, aber zeitaufwändige Identfikationsverfahren mittels Postdokument deutlich vereinfach –sprich: beschleunigt, wenn nicht gar komplett ablöst. Ein Verfahren, dass insbesondere bei der Vergabe von Krediten als auch der Eröffnung von Girokonten dem Kunden eine deutliche Zeitersparnis als zeitliche Flexibilität bietet.

Verfahren des Video-Ident kommt in Österreich nur langsam in Fahrt

Während das technische Verfahren in Deutschland bereits seit mehreren Jahren im praktischen Einsatz ist, so entschied sich die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA erst sehr spät sich mit diesem Verfahren überhaupt erst einmal zu beschäftigen. Was letztendlich dazu führte, das in Österreich seitens der FMA die allgemeine Zulassung auch erst am 3.Jänner 2017 erfolgte. So ist es seitdem möglich bei Finanzinstituten, welche dieses Video-Ident Verfahren nutzen, deutlich schneller das gewünschte Finanzprodukt abzuschließen.

Identfikation per Video-Chat ist in 10 Minuten erledigt

Wer sich als potentieller Neukunde für die Identifizierung via Video-Chat entscheidet, muss für die Prozedur das Foto vom Lichtbildausweis hochladen. Die persönlichen Daten werden automatisch vom Ausweis in die Formulare mit den persönlichen Daten übernommen. Dafür muss dann auch das amtliche Lichtbilddokument in die Kamera gehalten und mehrfach gekippt werden. So wird gewährleistet, dass auch die Hologramme sichtbar sind. Neben Pass oder Personalausweis ist es in Österreich in dem Verfahren möglich, sich mit dem Führerschein online zu legitimieren. Das geht aber nur mit dem Führerschein im Scheckkartenformat. Und auch das nur bei österreichischen Staatsbürgern. Ausländer brauchen dafür einen Pass oder Personalausweis.

Video-Ident ermöglicht Banken schneller Kundenbedürfnisse zu bedienen

Die ersten Banken, die sich der Nutzung dieses Systems offen gegenüber zeigten, waren die Erste Bank, die Paybox Bank als auch ein Großteil der österreichischen Sparkassen. Andere Banken vertrauen jedoch bis dato immer noch dem klassischen Post-Ident Verfahren. Dabei ist gerade das Thema „Bearbeitungsgeschwindigkeit“ auch in Österreich durchaus ein Thema. Denn Verfahren E-Signatur, Video-Ident Verfahren ermöglichen Banken, ihre Produkte unter dem Aspekt der Unabhängigkeit von Öffnungszeiten, Vereinfachung von Bearbeitungsprozessen und Ressourcenbereitstellung deutlich attraktiver zu gestalten. Zu guter Letzt rückt man mit dem Einsatz solcher Systeme und Verfahren auch wieder näher an die sogenannten Fin-Techs heran. Denn eben jene Fin-Techs machen den Banken auch in Österreich in ihrem angestammten Geschäft mit Krediten und Girokonten das Leben durchaus schwer.

Redakteur: Markus Gildemeister
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