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Keine Tricksereien mehr beim Kredit: neue Regeln sollen Abhilfe schaffen

Kredite mit Restschuldversicherungen

Kredit benötigt? Kein Problem! Man macht sich auf den Weg zur Bank seines Vertrauens, besucht seinen persönlich bekannten Bankberater und trägt Ihm vertrauensvoll sein Vorhaben vor an dessen Ende der Wunsch nach einem Kredit steht. Der Bankberater hört sich alles in Ruhe an, macht sich seine Notizen, prüft mit Einverständnis des Kreditkunden die Bonität und macht ein entsprechendes Kreditangebot. Man prüft gemeinsam das Angebot und bestenfalls findet man eine Übereinkunft. Beide Seiten zeigen entsprechende Zufriedenheit, ob des bestenfalls bereits per Handschlag vereinbarten Kreditgeschäfts und dann passiert nicht selten Folgendes: Der Bankberater spricht dann eher beiläufig das Thema Kreditversicherung in Form einer Restschuldversicherung an. Blumig umschrieben wie günstigstes Angebot und absolut empfehlenswert. Das Ganze gekoppelt mit einem hohen Maß an Sicherheit bei Themen wie Arbeitslosigkeit, Krankheit etc., welche die Erfüllung des Kreditvertrags durch den Kreditnehmer gefährden könn(t)en. Und da man sich immer gern „sicher“ fühlen möchte, wird das Angebot eben der Restschuldversicherung akzeptiert. Was soll auch schon Schlimmes an zusätzlicher Sicherheit sein?

Restschuldversicherung: Das „miese“, aber einträgliche Zusatzgeschäft der Banken

So oder zumindest sehr Ähnlich läuft in der Regel das Thema Kreditaufnahme ab. Zumindest dann, wenn das Kreditvorhaben außerhalb der Online-Welt umgesetzt werden soll. Der Haken an dem zuvor beschrieben Szenario ist jedoch, dass eben jene Restschuldversicherungen zu den besonders umstrittenen Versicherungen gehört. Mit schöner Regelmäßigkeit hagelt es Kritik von Verbraucherschützern. Banken hingegen bieten sie oft gleich mit dem Kredit an und nicht selten machen Banken den Abschluss einer solchen Versicherung grundsätzlich zur Voraussetzung einer Kreditvergabe. Ein Umstand, der jetzt in den höchsten politischen Ebenen des Nachbarstaates, der Bundesrepublik Deutschland angekommen ist. Denn in Berlin wird jetzt darüber diskutiert, ob in diesem Punkt schlichtweg neue Regeln für diesen Typ von Versicherung aufzustellen sind. Anlass hierfür sind immer häufiger auftretende Vorgänge, in denen Banken Interessenten an einem Verbraucherkredit teure Restschuldversicherungen verkauften, obwohl der Versicherungsschutz nicht in dem Umfang oder gar nicht benötigt wurde.

Beispiele hierfür? So wurde einer bereits erwerbsunfähigen Frau eine Versicherung gegen Arbeitslosigkeit „verkauft“. Macht Sinn – oder? Noch besser: Es wurde eine, seit Jahren in Pension befindliche, Frau gegen das Risiko der Arbeitslosigkeit versichert.

Exorbitant hohe Kosten der Restschuldversicherung verteuern Kredite erheblich

Es soll Extremfälle gegeben haben, in denen ein Kredit an sich nur rund 7 Prozent an Zinsen kostete, welcher sich dann jedoch aufgrund einer zusätzlich integrierten Restschuldversicherung auf mehr als 21 Prozent verteuerte. Die Kosten für eine Restschuldversicherung variieren dabei offenbar selbst für ein und denselben Kredit erheblich. So wurde dies durch eine repräsentative Umfrage seitens eines großen Internetportals hinsichtlich der Konditionen für eine Restschuldversicherung entsprechend bestätigt. Die preisliche Bandbreite bewegte sich dabei zwischen 995 Euro und 2838 Euro für den Komplettschutz, auf 603 bis 1708 Euro für den Standardschutz und auf 241 bis 874 Euro für den Todesfallschutz.

Mögliche Änderungen bei den Restschutzversicherungen bei Krediten aller Art

Grundsätzlich denkbare Änderungen der Vorgaben hinsichtlich des Verkaufs von Restschuldversicherungen im Rahmen des Kreditgeschäfts wären die folgenden drei Ansätze:

1.) Es könnte neue Regeln für die Beratung geben. Die Banken könnten beispielsweise vom Gesetzgeber verpflichtet werden, Kunden ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass der Abschluss einer Restschuldversicherung freiwillig ist.

2.) Transparentere Darstellung der Kosten einer Restschuldversicherung. Beispielsweise in Form eines „zweiten Preisschildes“. Auf dem ersten Preisschild stünden dann die Effektivzinsen für den Kredit, auf dem zweiten Preisschild die Kosten einschließlich Restschuldversicherung. Eine Regelung, welche dann sowohl Filialkredite als auch Onlinekredite aus dem Internet gelten muss.

3.) Ein generelles Verbot – was aber in der Realität so gut wie gar nicht durchsetzbar wäre – Stichwort: Lobby-Arbeit.





Redakteur: Markus Gildemeister
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