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Neue Betrugsmasche: Der Kredit via Messenger

Neue Betrugsmasche: Der Kredit via Messenger

Der Begriff der „Nigeria-Connection“ und deren teilweise doch recht einfach zu erkennenden Betrugsmethoden, dürfte den meisten Menschen zumindest ansatzweise bekannt sein. Man erhält aus heiterem Himmel eine E-Mail mit einer „blumigen“ und nicht selten „religiös“ gefärbten Ansprache, in welcher einem von irgendeinem Bankdirektor, Regierungsbeamten, Rechtsanwalt oder was auch immer eine hohe Summe als Kredit angeboten wird, wenn man nur seine Daten in ein einfaches Formular eingibt. Den Rest erledigt dann eben jene Person, von der angeblich jenes Kreditangebot stammt. Klingt dubios? Ist es auch und eigentlich sollte man meinen, dass Menschen auf eine solche Nachricht nicht mehr reinfallen. Leider falsch gedacht, denn es ist mal wieder ein Fall bekannt geworden, in dem eine Frau dieser Art von Kreditbetrug auf den Leim gegangen ist. Und so hat die Geschichte angefangen…

Unaufgefordert Kreditangebot via Messenger erhalten

Eines Tages erhielt eine ältere Dame über ihren Messenger Account das Angebot für einen günstigen 20.000 Euro Kredit. Unaufgefordert, versteht sich! Das Kreditangebot interessierte jene Damen und so nahm das Angebot an und antwortete dementsprechend dem Absender jenes Kreditangebotes. Damit nahm das Unheil seinen Lauf, denn innerhalb kürzester Zeit erhielt die Dame die Aufforderung einen Geldbetrag über einen alternativen Geldtransferdienst an eine unbekannte Person in Benin/Westafrika zu überweisen. Dies sei notwendig, um den Transfer der beantragten Kreditsumme überhaupt erst realisieren zu können. Spätestens hier hätten bei der Frau alle Alarmglocken schrillen sollen, doch Fehlanzeige! Sie führte also diese erste Überweisung aus und es sollten noch viele weitere folgen. Grund hierfür waren weitere E-Mails der Betrüger, welche die Hoffnung der Frau auf einen Kredit stetig nährten. Die Folge? Die Frau führte insgesamt 76 Bargeldüberweisungen an die Kreditbetrüger aus, woraus sich eine Gesamtsumme von sagenhaften 14.538 Euro ergab. Man möge sich dies einmal vor Augen führen: Für einen ursprünglich angebotenen 20.000 Euro Kredit mehr als 14.000 Euro Vorkasse geleistet!

Kredit erhalten? Natürlich nicht!

Ob die Frau letztendlich den so hoch vorfinanzierten Kredit erhalten hat? Natürlich nicht, was auch nicht zu erwarten war. Denn es handelte sich natürlich von vornherein auf Vorkasse-Betrug ausgelegtes Kreditbetrugsmodell. Doch warum, war es den Betrügern möglich auch Sicherheitsvorkehrungen beim alternativen Zahlungsdienst zu umgehen? Die Lösung ist so einfach, dass man klar die Meinung vertreten kann, dass es keine Sicherheitsmechanismen an dieser Stelle gab. Denn die Täter haben die „strengen“ Transaktionskriterien einfach umgangen. Einfach deswegen, weil ihre Überweisungsaufforderungen an die Frau stets unter der „kritischen“ Geldhöhe von 1000 Euro lagen. Der Geldtransferdienst ist somit erst nach Erkennen der häufigen Überweisungen, immerhin 76-mal, aufmerksam geworden. Erst dann wurde die Frau systemtechnisch gesperrt und in Folge die Polizei verständigt. Unglaublich!

Redakteur: Markus Gildemeister
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