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Arbeiterkammer mahnt: Mahnkosten bei Krediten deutlich zu hoch

Mahnkosten bei Kredit

Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen Kredit aufzunehmen, legt dabei in allererster Linie einmal Wert darauf, einen möglichst günstigen Kredit zu bekommen. Das heisst im Klartext ein Darlehen mit einem günstigen Zinssatz zu finden, welcher in Folge für eine geringe monatliche Rate verantwortlich zeichnet. So lange dann dieser günstige Kredit durch pünktliche Zahlen der vereinbaren Kreditraten bedient wird, ist das Thema des „günstig Geld leihen“ auch gegeben. Doch was ist, wenn aus welchen Gründen auch immer, der Kreditnehmer mit der Zahlung eben jener Kreditraten in Verzug gerät? Welche zusätzlichen Kosten kommen dann auf den Kreditnehmer zu und in welchem Verhältnis zu den generellen Kreditkonditionen stehen diese Zusatzkosten? Eine Frage, welche die Arbeiterkammer nun in Form einer statistischen Erhebung bei den 8 größten Banken in Österreichs Hauptstadt Wien, beantwortet. Das Ergebnis jener Erhebung? Die Mahnkosten bei Krediten sind generell zu hoch und zwar deutlich!

Erhebung zeigt: Österreichs Banken langen bei Mahnkosten deutlich zu

Schaut man sich die Ergebnisse der Erhebung der Arbeiterkammer an, so ist deutlich zu erkennen, dass sich Banken bei Mahnkosten für säumige Kredite das verdienen, was man landläufig wohl als „goldene Nase“ bezeichnet. Wer es in Österreich versäumt, seinen Kredit pünktlich zu bedienen, muss für die daraus entstehenden Man- und Verzugskosten ziemlich tief in die Tasche greifen. So kostet die erste Mahnung kostet im Schnitt 29 Euro. Werden gar die Mahnstufen zwei und drei erreicht, so verlangen die Banken hierfür dann bereits 50 Euro – und zwar je Mahnschreiben! Was in Summe bedeutet, dass mit Erreich der dritten Mahnstufe bereits 129 € zusätzliche Kosten gegenüber der Bank „getilgt“ werden müssen. Und zwar unabhängig von der Kredithöhe. Laut Auswertung der Arbeiterkammer bedeute die Kostenstruktur bei Mahnverfahren eine durchschnittliche Erhöhung der Kreditzinsen um rund 5 %.

Arbeiterkammer verlangt Senkung der Mahnkosten und nennt Sie rechtswidrig

Demnach sieht sich die Arbeiterkammer nun in Ihrer Forderung bestärkt eine deutliche Senkung der Mahnkosten bei Krediten zu fordern. Und begründet dies nicht nur mit den Ergebnissen der eigens durchgeführten Erhebung, sondern auch mit einem 10 Jahresvergleich jener Verzugs- und Mahnkosten bei Verbraucherkrediten. So habe die erste Mahnung vor zehn Jahren im Schnitt 15 Euro gekostet. Wogegen diese zum jetzigen Zeitpunkt bereits mit durchschnittlich 29 Euro zu Buche schlägt. Was einer Steigerung der Kreditmahnkosten innerhalb von 10 Jahren von nahezu 100 % entspricht.

Doch auch die weitere Steigerung der Mahn und Verzugskosten bei einem Kredit lässt sich kaum sachlich begründen. Denn ist der Mahnprozess erst einmal eingeleitet, steigt letztendlich nicht der Aufwand seitens der Bank dieses Mahnverfahren bei Bedarf fortzuführen. Insofern ist es unverständlich, das hier mit jeder weiteren Mahnstufe bei Kreditverzug die Kosten exorbitant steigen. So fordert die Arbeiterkammer nun öffentlich und mit allem Nachdruck die Banken auf, ihr Mahnwesen bei Krediten aller Art rechtskonform zu gestalten. Die Verzugsaufschlagszinsen von fünf Prozent seien zu hoch und die Inkassokosten würden fast nie in einem angemessenen Verhältnis zur betriebenen Forderung stehen. Sie verweist dabei unter anderem auch auf entsprechende Gerichtsurteile.



Redakteur: Markus Gildemeister
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